Ein Ansitz des 15. Jahrhunderts. 
Renoviert im Jahre 1850. 
Ab 2023 zu neuer Lebensfreude erweckt.

Ein Ansitz ist ein Wohnsitz des niederen Adels mit besonderem Rechtsstatus, sagt Wikipedia. Diesen historischen Bestand und Kontext galt es zu respektieren. Der Ansitz hat uns vor rund 10 Jahren gefunden. Seitdem gingen wir vorbei, herum, hinein. Wir haben geträumt: Wie wir gemeinsam mit Freunden diesen Ort einnehmen, seine Magie entfesseln und unsere hinzufügen. Wir konnten der Versuchung nicht widerstehen.

Nun ist er wachgeküsst. Ein Haus von Freunden für Freunde. Für Euch. 

Wie wir ihn vorgefunden haben

Der spätmittelalterliche Ansitz aus der Zeit der Gotik des 15. Jahrhunderts wurde in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt unter Verwendung von ursprünglichen Materialien und Techniken von Grunde auf saniert. Dass das notwendig war, sieht man wohl an den Fotos aus dem Jahre 2021.

Das neue Haus am Tor

Neben dem Hoftor hielt sich wacker ein eingefallener Hennenstadl. Hier war nur noch sehr wenig erhaltungsfähig, sodass wir einen eigenständigen aber sich eingliedernden Neubau errichten, das Haus am Tor. Wann wir damit anfangen, wissen wir noch nicht. Wenn die Zeit dafür reif ist, werden wir es spüren. 

Zur architektonischen Genese

Die architektonische Verantwortung für den Ansitz hat Zeno Bampi (Büro Bampi, Neumarkt) inne. Die Gestaltung inkl. des Interieurs trägt die Handschrift von Inge Schneckenburger (Schneckenburger Interior, München) als Innenarchitektin. Für das Haus am Tor zeichnen Franz Kosta und Werner Reifner (Studio Franz, Salurn) verantwortlich, deren Entwurf aus einem geladenen Wettbewerb unter Jury-Vorsitz von Florian Hartmann (dreisterneplus, München) als Sieger hervorging.

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