Die Gute Seele vom Ansitz Schneckart

“Ich wünsche mir, dass der Ansitz Schneckart ein Haus voller Erinnerungen an Erlebnisse und Momente wird, von denen unsere Gäste noch lange erzählen werden.“
“Ich bin Magdalena, die Gute Seele vom Ansitz Schneckart. Die Hotellerie hat mich über die Jahre für sich gewonnen: immer wieder neue Herausforderungen und die Arbeit im Team machen unglaublich viel Spaß. Hinzu kommt die Möglichkeit zauberhafte Menschen und deren spannende Geschichten aus der ganzen Welt kennenzulernen. In den letzten Jahren durfte ich in tollen Häusern Erfahrungen sammeln, am prägendsten war wohl die Zeit im Seehotel Ambach - ein einzigartiges Hotel aus den Seventies am Kalterer See. Die letzten 8 Jahre habe ich dort verbracht - mit vielen schönen Momenten aber auch kurzen Nächten.

Von Buchungsanfragen über Gästebetreuung und Organisation des Empfangsteams bis hin zur Koordination zwischen den verschiedenen Abteilungen im Haus.

Nun ist es an der Zeit meine eigene kleine Geschichte im Ansitz Schneckart zu schreiben. 


Gemeinsam mit Sandra und Ilse kümmere ich mich um Eure Anliegen und Wünsche: vor, während und nach Eurem Aufenthalt. Gemeinsam werden wir Euer zauberhaftes Frühstück vorbereiten, den Weinkeller füllen und Euch unsere schönsten Lieblingsorte verraten. Zum Wandern, Biken, Energie tanken oder einfach nur um die Seele baumeln zu lassen. Restauranttipps und das ein oder andere Weingut gehören natürlich immer dazu. Wir freuen uns riesig den Ansitz mit Euch gemeinsam zu einem magischen Ort zu machen!

Die beiden Freunde, 
die sich nicht abhalten ließen.

„Jeder Mensch verdient den gleichen Respekt – unabhängig von dem Hut, den er gerade auf hat.
Das Wohl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns genauso wichtig
wie das Wohl von Gästen, Lieferanten und der Gemeinde.“

Wir sind Timo und Werner und kennen uns seit über 30 Jahren und haben das Leben mit all seinen wundervollen Höhenflügen aber auch tiefen Tälern erlebt. Und auch wenn wir uns mal einige Zeit nicht begegneten, war jedes Wiedersehen wie eine vertraute Umarmung.

Wir beide teilen die Liebe zum Leben in all seinen Facetten und haben in Vielem unsere Ängste ablegen können. So ist die Idee des gemeinsamen Ansitz Schneckart während eines sehr guten Abendessens entstanden. Am Ende des Abends stand fest: Wir machen das. Uns wohlgesonnenen Menschen, die vor all den Risiken eines so baufälligen, seit zwei Dekaden leerstehenden Anwesens und unserer fehlenden Erfahrung im „Hotel”-Business warnten, entgegneten wir ein herzhaftes „Genau deswegen machen wir’s”.

Uns beide treiben drei Dinge an:

  1. Unsere Familien, denen wir verpflichtet sind und die der Maßstab allen Handelns sind. Daher ist es ein Haus von Freunden für Familie und Freunde.
  2.  Unsere Idee von Gastfreundschaft, die unprätentiös, dafür umso herzlicher und großzügiger ist. Daher dürft Ihr im Ansitz Schneckart (fast) alles machen.
  3. Unsere Freude an Wegen, die anders sind, unkonventionell, nicht ausgetreten. Daher ist es kein Hotel.   

Willkommen.