Gast­freund­schaft ist für uns Freund­schaft.

Freunde sind Menschen, die wir mögen oder gar lieben und mit denen wir den Ansitz Schneckart in der Zukunft teilen möchten. Wir mögen es, unseren Kreis von lieben Menschen zu erweitern. Daher freuen wir uns, wenn Ihr zu uns passt und Ihr Euch für uns interessiert.

Einiges ist ähnlich wie in guten Hotels, manches anders. Wir haben tolle Betten, einen schönen Pool im Weinberg, eine wohlige Sauna und ein großartiges Frühstück. Liebe Menschen kümmern sich um Euch und wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Aber: Im Gegensatz zu Hotels wünschen wir uns, dass sich unsere Freunde und Gäste freier fühlen. Frei zu sein, jederzeit in die Küche zu gehen, um sich zu bedienen. Frei zu sein, sich beim hervorragenden Metzger in Tramin eine Bistecca zu besorgen und bei uns zu grillen. Frei zu sein, den soeben erkämpften 100-Parker-Punkte Gewürztraminer Epokale der Cantina Tramin in unserem Weinberg zu verkosten. Anders gesagt: wenn unsere Guten Seelen gerade beschäftigt sind, freuen wir uns, wenn Ihr Euch selbst an der Kaffeemaschine bedient oder in den Keller hinabsteigt.

Wir haben ein einfaches Preissystem. Ein Zimmer kostet pro Übernachtung so viel wie es kostet. Es gibt (fast) keine Nebenkosten. Weder für die Garage, das Frühstück, den nachmittäglichen Kuchen oder die unzähligen Cappuccini.  Das einzige, das zusätzlich auf die Rechnung kommt, sind alkoholische Getränke. Hierbei bieten wir Euch etwas ganz Besonderes: alle Weine könnt ihr zum Ab-Hof-Preis konsumieren und kaufen. Ohne Preisaufschlag. 

Unsere Küche steht Euch jederzeit offen. Darin findet Ihr Dinge, die wir lecker finden. Gute Tomaten, guter Prosciutto, guter Parmigiano, gutes Brot etc. Bedient Euch und seid glücklich. Und wie gesagt: Ihr könnt in unserer Küche auch gerne kochen bzw. grillen. Zudem gibt es fußläufig in Tramin einige gute bis hervorragende Restaurants, von der Pizzeria bis zur Haubenküche. Die kennen wir gut und erledigen gerne die Reservierung.

Wir haben sieben Kinder (und hoffentlich auch irgendwann Enkelkinder). Wir sind es Ihnen schuldig, dass wir so nachhaltig und ressourcenschonend wie irgendwie möglich arbeiten. Das machen wir. Auf der anderen Seite: Wir mögen keine Dogmen. Daher gibt es bei uns Salz und Pfeffer, auch wenn sie nicht im Dorf angebaut werden. Und auf den Zimmern gibt es eine Nespresso-Maschine, weil wir möchten, dass man sich seinen ersten morgendlichen Kaffee im Pyjama machen können sollte (aber selbstredend werden die Alu-Kapseln fachgerecht recycelt). In anderen Worten: Der Ansitz Schneckart ist wie das wirkliche Leben. Keine Regel ohne Ausnahme.

Was uns glücklich machen würde:
Kommt, seht Euch das Ganze an und fühlt mit uns die Magie dieses Ortes.